Mit POWER PLATE zum besseren Golfer

Neben der Verbesserung des Handicaps hat das spezielle Trainingsprogramm noch zahlreiche positive Auswirkungen: So fördern die 30 bis 50 Schwingungen denen der Körper pro Sekunde ausgesetzt ist, auch bei Anfängern die kinästhetische Wahrnehmung. Jeder kennt das Phänomen: Menschen, die zuvor noch nie einen Schläger in der Hand hatten, übertreffen dank einer „Naturbegabung“ fortgeschrittene Golfer. Die wissenschaftliche Erklärung: Diese Menschen verfügen über ein besser verschaltetes Nervensystem, d.h. auch ohne einen funktionellen Bewegungsablauf üben zu müssen, sind sie anderen von vornherein in Motorik und Koordination überlegen.

BehandlungsbeispielEin ähnlicher Effekt lässt sich durch Training auf der Power Plate erzielen: Durch das propriozeptive* Lernverhalten kommt es zu einer neuronalen Adaptation, also einer „Neuprogrammierung" des zentralen Nervensystems. „Stellen Sie sich einfach vor, Sie würden innerhalb weniger Sekunden unzählige Bälle spielen“, beschreibt Daniel Schäfer, Golf-Profi, das Gefühl. Seine Schüler berichten von einer insgesamt deutlich verbesserten Koordination: „Durch die Vibrationen wird sowohl die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Fasern eines Muskelstrangs (intramuskulär) als auch das Zusammenspiel verschiedener, an einer Bewegung beteiligter Muskeln (intermuskulär), z.B. beim Abschlag, begünstigt. Muskuläre Ungleichgewichte werden ausgeglichen und Schwachstellen auftrainiert.“ Als Resultat verfügt der Golfer über eine bessere Treffgenauigkeit und Durchzugskraft. „Auch Körperkontrolle und Balancefähigkeit, die für die Stabilität beim Spiel unerlässlich sind, können durch das Training auf der Power Plate erheblich gestärkt werden“, hat Schäfer an seinen Schülern beobachtet. * Propriozeption ist die über Propriozeptoren vermittelte Eigenempfindung des Körpers; Propriorezeptoren sind Mechanorezeptoren, die als sensible Endorgane auf Zustand und Zustandsänderungen des Bewegungs- und Halteapparates ansprechen, insbesondere Muskel- u. Sehnenspindeln.

Beschleunigungstraining stärkt Muskeln und Konzentration
Die Vibrationen wirken sich außerdem positiv auf die Gelenkbeweglichkeit aus, auch die Rotation aus Hüfte und Armen wird spürbar verbessert. Als Resultat erzielen die Spieler einen besseren Schwung und können Schläge viel lockerer ausführen. Ein weiterer positiver Nebeneffekt ist die verstärkte Lymphtätigkeit, die den Abtransport von Schlackstoffen und Stoffwechselendprodukten begünstigt. So wird Muskelkater vorgebeugt und die Regeneration nach dem Spiel beschleunigt.

BehandlungsbeispielAllerdings gehört bekanntlich zu einem erfolgreichen Golfer mehr als „nur“ ein gesunder, leistungsfähiger Körper: Experten wie Dr. Herwegen von der Universität Paderborn sind überzeugt, dass es stark auf die mentale Belastbarkeit und Konzentrationsfähigkeit ankommt:
„Golf ist nicht zuletzt eine Kopfsache: Als Voraussetzung ist eine geistige Entspannung enorm wichtig“, so Dr. Herwegen. Das Training auf der Power Plate führt nicht nur zu einer besseren Durchblutung, sondern bewirkt auch eine verstärkte Ausschüttung von Serotonin (Glückshormon) und Hirnstimulanzien. Gleichzeitig wird die Produktion von Stresshormonen reduziert, so dass das als „Sportler-High“ bekannte Hochgefühl entsteht.
20 Minuten POWER PLATE statt 1.5 Stunden hartes Kraffttraining.


Schnelle Golf-Handicapsenkungen sind keine Seltenheit.
2007 zeigte eine Anwendungsbeobachtung von SF in der Sendung „Puls“ im Swiss Olympic Medical Center move>med erstaunliche Ergebnisse. 2½ Minuten Beintraining 2 x pro Woche, während 8 Wochen zeigten eine 114% Leistungssteigerung der isometrischer Kraft bei den Power Plate Probanden bewirkt hat. Die Kontrollgruppe die 3 x 40 Minuten pro Woche herkömmlich mit Gewichten trainierte, hatte lediglich über 40% zugelegt.

Eine im Januar 2003 veröffentlichte Studie des American College of Sports Medicine attestiert Power Plate-Probanden schnellere Zuwächse an Schnellkraft und Kraftausdauer im Vergleich zu konventionellen Trainingsmethoden. Bemerkenswert ist auch, dass sich diese Zuwächse bereits unmittelbar nach einer Trainingssession einstellten. Besonders signifikant war der Nachweis der Erhöhung des Kraftpotentials in den Knie-Extensoren von bisher untrainierten, weiblichen Testpersonen. Dabei stellten die Wissenschaftler eindeutig fest, dass es sich bei den Kraftzuwächsen nicht um einen Placebo-Effekt handelt. Die Knochendichtezunahme war so erstaunlich, dass die Studie verlängert wurde.